
VfL Kloster Oesede: Viel Engagement – große Baustellen bleiben
Der VfL Kloster Oesede überzeugte beim von Grünen-Ratsmitglied Karin Kemper initiierten Treffen durch großes Engagement und Eigeninitiative. Besonders bei der Fertigstellung des neuen Vereinsheims an der Waldbühne packten zahlreiche Mitglieder selbst mit an, wie VfL-Vorsitzender Klaus Hülsmann berichtete.In Sachen Energie ist der Verein vorangegangen: 2025 wurde die alte Gasheizung durch eine Wärmepumpe ersetzt, unterstützt durch KfW-Fördermittel. Zudem ersetzte ein moderner Kühlraum gleich 15 stromintensive Kühlschränke. Eine Photovoltaikanlage ist in Planung. Anfang 2026 wurden weitere Bereiche des Vereinsheims modernisiert, das inzwischen einen hohen technischen Standard bietet und auch für Veranstaltungen vermietet wird.Weitere Projekte sind in Vorbereitung: zusätzliche Sitzmöglichkeiten durch Gabionen im Außenbereich sowie eine 8 × 16 Meter große Fläche für Beachvolleyball und Boccia.Deutlich kritischer stellt sich die Situation der Sporthalle dar. Die ursprünglich für 2019 geplante Sanierung wurde nach dem Brand der Realschulsporthalle verschoben und ist aktuell erst für 2028 vorgesehen, wie Hausmeister Claus Jaedtke erläuterte. Zwar wurde Schimmel in den Umkleiden beseitigt, doch insgesamt zeigt sich die Halle in einem schlechten Zustand.So lösen sich Fliesen in den Duschräumen, an den Außenwänden der Feuchträume sind deutliche Wasserschäden sichtbar und auch das undichte Dach bereitet Sorgen.Der Hallenboden ist durch die Entfernung von Harzrückständen aus dem Handballsport stark beansprucht, was die Nutzung




