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Aktuelles

Grüne steuerten beim Stadtteil-Radeln Brennpunkte an
Umleitung von Schwerlastverkehr über Kloster Oesede?

Im Rahmen einer Radtour haben sich die Kloster Oeseder Grünen auch in diesem Jahr ein Bild von aktuellen Themen und Problembereichen im Stadtteil sowie in Holsten-Mündrup gemacht. Dabei standen insbesondere Verkehrssicherheit, Infrastruktur und Umweltaspekte im Fokus. Mit Zufriedenheit nahmen sie zur Kenntnis, dass die Brücke über die Düte in Höhe des Friedhofs nach langer Sperrung wieder freigegeben ist. „Gerade für ältere Menschen ist damit der direkte Weg zum Mühlenteich wieder möglich“, betonte Ratsmitglied Karin Kemper. Positiv bewertet wurde auch die Entwicklung auf dem Spielplatz an der Eichhofstraße: Entgegen ursprünglicher Ankündigungen der Stadtverwaltung können die dort gepflanzten Bäume bis auf weiteres dort stehen bleiben. „Sie sind inzwischen gut belaubt, verschönern den Platz und werden künftig wertvollen Schatten spenden“, erklärte Pflanzenspender Tobias Demircioglu. Weitere angekündigte Verbesserungen für den Spielplatz sehen die Grünen mit Interesse. Kritisch äußerten sich die Grünen zur ausstehenden Umsetzung einer Tempo-30-Regelung auf der Glückaufstraße, die von einer Bürgerinitiative gefordert wurde. Insbesondere für Grundschulkinder, die zwischen Klostergebäude und Schulstandort Waldbühne unterwegs sind, sei eine höhere Verkehrssicherheit dringend notwendig. Ähnlicher Handlungsbedarf bestehe bei der bereits beschlossenen Geschwindigkeitsreduzierung auf der Borgloher Straße im Bereich „Kaffeehäuser“. Deutlich abgelehnt werden Pläne seitens der Grünen, während des Neubaus der Talbrücke in Oesede Schwerlastverkehr durch Kloster

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Grüne mit 10 Kandidierenden für Kreistag

Bündnis 90/Die Grünen treten mit 10 Kandidierenden für die Kreistagswahl an. Auf Vorschlag des Stadtverbandes wurden sie einstimmig auf der Kreiswahlversammlung in ihrer neuen Geschäftsstelle an der Klöcknerstraße bestätigt.Demnach wurden in der Reihenfolge gewählt: 1. Petra Funke, 2. Tobias Demircioglu, 3. Irina Weckermann, 4. Karin Kemper, 5. Thorsten Peistrup, 6. Angelika Voß, 7. Joachim Grützmacher, 8. Sandra Telkmann, 9. Siegfried van Kampen und 10. Petra Stankewitz.Thematisch stehen für die Georgsmarienhütter Grünen auf Kreisebene Verkehrsfragen im Vordergrund. Gerade von jungen Leuten werde darauf hingewiesen, dass die Busse pünktlicher werden müssten, um Schule und Arbeit in Osnabrück rechtzeitig erreichen zu können. Am Bahnhof in Oesede müsse eine Mobilitätsstation ergänzt werden, um den Umstieg zu erleichtern.Petra Funke begrüßte, dass von der VLO (Verkehrsgesellschaft Landkreis Osnabrück) kompetent an der Verdichtung des Haller Willem zum Halbstundentakt gearbeitet werde. „Spätestens zum Ende der nächsten Wahlperiode2031 muss zwischen Osnabrück und Bielefeld alle halbe Stunde gefahren werden können“, betonte die Spitzenkandidatin.

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Steuer auf Einmalverpackung von CDU/GfG abgelehnt

Die Ablehnung der Verpackungssteuer im Georgsmarienhütter-Finanzausschuss mit Stimmen der CDU- und GfG ist ein Rückschlag für Umweltschutz und Klima.  „Wir haben das Müllproblem gänzlich im Griff und eine Erziehungsmaßnahme sei nicht nötig“, hörten wir dort verständnislos. Seit mehr als 100 Jahren vergiften wir in Deutschland die grünen Randstreifen unserer Straßen aktuell jährlich mit 60.000 – 100.000 Tonnen Reifenabrieb und ca. 8.000 Tonnen Bremsabrieb. Hinzu kommen Abgasemission und Straßenbelag-Abrieb. Falls vorher niemand gesammelt hat, werden beim regelmäßigen Mähen der Randstreifen durch den GM-Hütter Bauhof Glasflaschen und Müll geschreddert und mit erneut aufwachsendem Grün in den Boden eingearbeitet. Wenn man möchte, kann man das alles ignorieren. Der deutsche Erdüberlastungstag wurde am 3. Mai 2025 erreicht, der globale am 24. Juli 2025. Deshalb muss der Ressourcenverbrauch und CO2-Ausstoß für die Produktion und Vernichtung von Einmalverpackungen sofort gestoppt werden. In Deutschland sind daran jährlich allein ca. 3 Milliarden Getränkebecher und 450 Millionen Pizzakartons beteiligt. Die Stadtverwaltung reklamiert, dass für eine Kosten-/Nutzen-Prüfung keine Ressourcen verfügbar sind. Leider gibt uns die Dramatik des Klimawandels keinen Spielraum mehr für Vorgehensweisen aus der Mottenkiste des letzten Jahrhunderts. Nur ein gemeinsames Wollen und intensive Anstrengung aller Beteiligten ermöglicht einen Umstieg auf Mehrwegverpackung. Die Einführung einer Verpackungssteuer beschleunigt diesen Prozess.

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Trotz Wind und Regen: Grüne GM-Hütte pflanzen Apfelbäume alter Sortenauf dem Spielplatz Eichhofstraße

Petrus zeigte sich am Samstag nicht von seiner besten Seite – Wind,Regen und Kälte begleiteten die Baumpflanzchallenge der Grünen GM-Hütte. Doch daskonnte die Grünen und ihre tatkräftigen Unterstützerinnen und Unterstützer nicht bremsen.Mit wetterfester Kleidung, Spaten und guter Laune wurden am Spielplatz Eichhofstraße inKloster Oesede zwei Apfelbäume alter Sorten gepflanzt.Die Baumpflanzchallenge ist eine Art grünes Schneeballsystem: Eine Gruppe pflanzt Bäumeund nominiert anschließend die nächste, um ebenfalls aktiv zu werden. Der Ursprung dieserIdee liegt vermutlich bei Feuerwehren in Österreich und Süddeutschland – und seitdemverbreitet sich die Aktion immer weiter.Die Grünen GM-Hütte haben die Challenge von den Grünen Bad Iburg übernommen undgeben den Staffelstab nun an die anderen Parteien in Georgsmarienhütte weiter. So soll diePflanzaktion ein gemeinsames Zeichen für Klimaschutz, Artenvielfalt und Zusammenhaltsetzen – über Parteigrenzen hinweg.Gepflanzt wurden die traditionsreichen Apfelsorten „Rote Sternrenette“ und „JakobFischer“ – Sorten, die schon vor Jahrzehnten für Streuobstwiesen aufgesetzt wurden. AlteSorten gelten als robuster gegen Krankheiten, geschmacksintensiver und verträglicherfür Allergiker. Die Bäume werden nicht gespritzt und tragen damit Bioqualität – imGegensatz zu vielen kommerziellen Plantagen, in denen Apfelbäume zwischen Blüte undErnte bis zu 21-mal mit Pflanzenschutzmitteln behandelt werden.Trotz des ungemütlichen Wetters herrschte am Samstag gute Stimmung. Besonders dieKinder und Jugendlichen der Gruppe „Nature Kids & Teens“ waren mit

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Unser Besuch im Stahlwerk

Die Georgsmarienhütte GmbH ist nicht nur Namensgeber, sondern auch einer der wichtigsten Arbeitgeber unserer Stadt. Angesichts der wirtschaftlichen Entwicklungen weltweit stellen sich viele die Frage, wie sicher ihr eigener Arbeitsplatz, der Arbeitsplatz ihrer Familienangehörigen noch ist. Daher hat Joachim Grützmacher, Mitglied der Grünen aus Holzhausen, einen Ortstermin für den 03.12. 2025 für uns gemacht. Mit uns sprachen Yasin Abay, Betriebsratsvorsitzender und Andrea Bruns, Nachhaltigkeitsmanagerin. Wir erfuhren, dass die Zahl der Beschäftigten zurzeit ca 1300 beträgt, dass diese Zahl sich aber entlang der Auftragslage entwickelt. Diese wiederum sei an die Preise gekoppelt, zu denen das Werk produzieren könne – und schon waren wir beim Thema Strompreiskompensation. Die Georgsmarienhütte GmbH – wie auch andere Industrieunternehmen – sei allein mit dem aktuellen Strompreis international kaum konkurrenzfähig. So biete Frankreich einen Strompreis von 5 Cent pro kWh und in Deutschland tue man sich „so schwer“ damit, Strom auf diesem Niveau anzubieten. Wir lernten, dass das Stahlwerk verschiedene Wege geht, um sich dieser Herausforderung zu stellen. Wegen der hohen Strompreise sei man einerseits in den Wintermonaten auf Nachtschicht gegangen, das sei auch für das aktuelle Jahr 2026 geplant. Hier habe man mit Betriebsrat und Beschäftigten erträgliche Konditionen ausgehandelt. Das sei möglich, weil sich die Beschäftigten

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Möbelfabrik Wiemann muss Lärmbelästigung von Anwohnenden verringern

Die Lärm-Grenzwerte von 55 dB/A tagsüber und 45 dB/A nachts (geringere in reinen Wohngebieten) werden von der Möbelfabrik Wiemann an mehreren Wohnhäusern im Umfeld überschritten. Das hat eine von der Gewerbeaufsicht Osnabrück (GAA) beim TÜV Süd beauftragte Untersuchung ergeben. Dass GAA war von den Grünen auf Beschwerden von Anwohnenden eingeschaltet worden. ———————————————————————————————————————————- Aus dem Gutachten von TÜV-Süd vom 7.3.25 – Die Immissionsrichtwerte werde tags um min. 1 dB überschritten, nachts um bis zu 11 dB – Überschreitungen wurden für folgende Wohnhäuser festgehalten: 1. 11 dB(A) Glückaufstr. 12 2. 8 dB(A) Ludwig-Beck-Str. 9 3. 7 dB(A) Unterer Gartbrink 10 4. 6 dB(A) Potthofshof 1 5. 4dB(A) Unterer Gartbrink 13 6. 3 dB(A) Ludwig-Beck-Str. 9 ———————————————————————————————————————————– Von der GAA wurden am 18.7.25 folgende Maßnahmen zur Lärmreduzierung aufgezeigt: 1. Halle 14a Tor: Geschlossen, solange die Aufteilsäge in Betrieb ist (steuerungstechnische Verknüpfung). 2. Q 26 Kühltisch: Reparatur des defekten Ventilators und Verlagerung in den Bereich zwischen dem Spänesilo und dem hinteren Eingang des Heizhauses. 3. VA 19: Verhindern tonhaltiger Geräusche durch Installation einer mechanischen Unterdruckklappe in die Saugleitung vor dem Ventilator, zusätzlich Drehzahlreduzierung durch Frequenzregelung. 4. Verlegung einiger Absaugstränge auf den Filter 5. Verschiebung der Betriebszeit Früh von 6:00 Uhr – 14.00 Uhr und Früh + Spät von 6:00 Uhr – 22:00Uhr, damit Herausnahme ungekapselter Gebläse auf der Filterbühne aus dem Nachtbetrieb. 6. Hauptabsaugung VA1 und VA2 mit Rückluftleitungen und Bypass (Q24): Nur noch in der Tageszeit (Früh + Spät) in Betrieb.

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  • Ortsverbandstreffen
    9. Juni 2026, 18:00 Uhr
    Gaststätte Gildehaus
  • Grüner Stammtisch
    27. Juni 2026, 19:00 Uhr
    Gaststätte Gildehaus
  • Ortsverbandstreffen
    14. Juli 2026, 18:00 Uhr
    Gaststätte Gildehaus