
Grüne sammelten beim Stadtradeln Verbesserungsvorschläge
Rote Wartelinien, Mobilitätsstation und BorgloherStraße Mit gut 200 km haben die Grünen bei einer knapp zweistündigen Tour durch Georgsmarienhütte mit zehn Teilnehmenden zum diesjährigen Stadtradeln beigetragen. Dabei wurden kritische Punkte angesprochen, für deren Änderung sie sich einsetzen wollen. An der Motorradschleuse auf der Borgloher Straße wunderten sich die Grünen, dass diese trotz an diesem Tag zahlreicher Biker geöffnet war. Für das Fahrrad halten sie auf der gesamten Strecke zwischen „Herrenrest“ und Kloster Oesede eine eigene Spur in beide Richtungen für erforderlich. „Wenn wegen des seitlichen Baumbestandes keine Verbreiterung möglich ist, sollten ausreichend breite Markierungen für den Radverkehr auf der Fahrbahn angebracht werden, wo von Autos nur bei fehlendem Gegenverkehr überholt werden darf“, forderte Tobias Demircioglu. Begrüßt wurden die roten Wartelinien bei den Einmündungen Gartbrink und Dröper auf die Glückaufstraße. Warum diese Maßnahme für mehr Sicherheit für den Radverkehr an den Einmündungen in Kloster Oesede trotz erheblich höherer Verkehrsfrequenz und ihrer wiederholter Forderung noch nicht vorgenommen wurde, wollen die Grünen von der Stadtverwaltung wissen. „Berliner Kissen“ und seitliche Poller auf dem Unteren Gartbrink reichen den Grünen nicht aus, um mehr Sicherheit für die Anwohnenden und den Radverkehr zu bieten. „Wer den Schulweg aus Richtung Kloster Oesede sicherer machen und den gefährlichen Abschnitt zwischen Dütmann und Peter-und-Paul-Kreuzung meiden helfen will, muss die Durchfahrt



