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Aktuelles

Infoveranstaltung: Öl, Gas, Pellets oder Wärmepumpe.. – Wohin geht die Reise?

Wie bei kaum keinem anderen Thema schlugen die Wellen im zurückliegenden Jahr so hoch wie bei der Frage, wie zukünftig Häuser/ Wohnungen noch bezahlbar beheizt werden können. Gezielte Indiskretionen, Falschinformationen und Panikmache führten dazu, dass der erste Entwurf eines Heizgesetzes aus dem Wirtschaftsministerium durch eine abgemilderte Version ersetzt wurde. Zurück blieben verunsicherte Hausbesitzer und Mieter, sodass das emotional stark aufgeladene Thema weiter hochaktuell ist, denn viele Eigentümer oder Vermieter, die ihre Häuser mit fossilen Brennstoffen heizen, werden über kurz oder lang, spätestens dann, wenn die alte Heizung nicht mehr reparabel ist, vor der Entscheidung stehen, wie ihr Haus zukünftig sinnvollerweise geheizt werden soll. Öl, Gas, Pellets oder Wärmepumpe sind die im Moment für alle verfügbaren Alternativen. Da die Unsicherheit weiter sehr hoch ist, veranstalten wir Grünen in Holzhausen einen Infoabend zu diesem hoch aktuellen Thema. Öl, Gas, Pellets oder Wärmepumpe.. – Wohin geht die Reise beim Heizen? Die Hasberger Architektin und Energieexpertin Anke Vonnholt-Rickelt als sicher sehr kompetente Referentin wird alle Aspekte dieses komplexen Themas beleuchten, um bei einer auf uns alle zukommenden Entscheidung teure Fehleinschätzungen zu vermeiden. Wichig ist uns zu betonen, dass es sich um keine ideologische Veranstaltung im Sinne der Grünen handelt, sondern dass das Thema idologiefrei

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Mühlenteich für Naherholung erhalten

Ratsmitglied Karin Kemper forderte, das Mühlenteichgebiet für die Naherholung sicherzustellen. Statt weiter Steuergeldern für SchlixX auszugeben, bisher 114.68 Euro, sei es wichtiger, die Begehbarkeit des Weges um den Mühlenteich auch mit Rollator sicherzustellen. Dazu zähle, teure Mietzahlungen für die Behelfskonstruktion, bisher 20.956 Euro, endlich durch eine ordentliche Brücke über die Düte abzulösen. Angeregt aus der Versammlung wurde ein bürgerschaftlicher Pflegetrupp, der sich um einen guten Zustand des Mühlenteichgebietes kümmern könne. Georgsmarienhütte – Die Grünen wollen alternative Methoden zum SchlixX-Einsatz erkunden, um den Mühlenteich als Biotop zu retten und für die Naherholung zu sichern. Eingeladen werden soll ein Diplom-Fischwirt aus dem Kreis Cloppenburg, der dort mit dem Einsatz von Brandkalk Erfolge gegen die Verschlammung erzielt hat. Dieser Vorschlag fand Zustimmung in einer Gesprächsrunde in der Klosterpforte mit Mitgliedern verschiedener Ratsfraktionen.Die Teilnahme des Landkreises war trotz Vereinbarung von vor über einem Jahr kurzfristig aus „Kapazitätsgründen“ abgesagt worden. Schriftlich teilte der Landkreis mit, das Mittel SchlixX, dass seit 2013 in den Mühlenteich gegeben wird, solle nur noch alle zwei Jahre zur Schlammreduzierung eingesetzt werden. Die Mahd von Teichrosen, die bisher eine Verzögerung der Blattneubildung bewirkt habe, solle zukünftig zweimal jährlich vorgenommen werden. Die Folgen sollen über mehrere Jahre beobachtet werden. Gefragt wurde, ob

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Brandmauer gegen Rechts

Mit Karton-Aufschriften wie „Georgsmarienhütte bleibt bunt“ und „Toleranz statt Engstirnigkeit“ haben wir Grünen die Brandmauer-Aktion der OMAS GEGEN RECHTS am 10.11.23 vor dem Rathaus unterstützt. In einer kurzen Ansprache sicherte die Kreistagsabgeordnete Petra Funke die Unterstützung von Landrätin Anna Kebschull zu. Petra Stankewitz kündigte weitere Aktionen an, um Rechtsextremisten weiterhin aus dem Stadtrat herauszuhalten.

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Schnellbus und Bürgerbus für umweltfreundliche Mobilität

Georgsmarienhütte – Die Planungen für den Südkreis-Schnellbus und einen innerstädtischen Bürgerbus tragen nach Ansicht der Grünen zur Verbesserung umweltfreundlicher Mobilität bei. Über die konkrete Umsetzung sprachen sie mit Harald Schulte von der Planungsgesellschaft Nahverkehr Osnabrück (PlaNOS) und dem Ehrenamtsbeauftragten der Stadt, Andreas Viehoff. Der im kommenden Februar startende Schnellbus soll die Fahrtzeit zwischen Bad Laer und Osnabrück um 10 Minuten verringern, berichtete Schulte. Dieser „S40“ soll zwischen 6 Uhr und Mitternacht (sonntags ab 8 Uhr) in beide Richtungen stündlich entlang der B 51 fahren und deshalb nicht bei Gildehaus halten, in Oesede hält er nur an den Haltestellen Karolinenhöhe und Obermeyer. An der Haltestelle Karolinenhöhe soll zudem eine Mobilstation mit wettergeschützter Fahrradabstellung entstehen. Der Bürgerbus soll das geringe Busangebot für Harderberg mit Blumenviertel, Schulstraße,  Adler und Penny sowie Franziskushospital ergänzen, vor allem für Ältere, berichtete Viehoff. Bei 15 Minute Pause könne in 45 Minuten stündlich die Route Oesede – Harderberg – Oesede mit zusätzlichen Haltestellen gefahren werden. Der 9-Sitzer sei für Kinderwagen und Rollstuhl geeignet. Die Stadt habe 10% des 100.000 € teuren Fahrzeugs sowie die Erledigung von Verwaltungsarbeit zugesagt. Als Fahrpreis sei an 0,50 Euro für Kinder und 1 € für Erwachsene gedacht, wobei ÖPNV-Tickets anerkannt würden. Wenn die

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Grüne: Plan für mehr Radwegesicherheit im Oeseder Zentrum

Georgsmarienhütte – Mit einer neuen Radwegeführung wollen die Grünen das Radeln im Oeseder Zentrum sicherer machen. Einen entsprechenden Antrag haben sie dem Fachausschuss am 6. November zur Beratung vorgelegt. Dabei sollen die aus Richtung Alt-Georgsmarienhütte kommenden Radler*innen in Höhe „Kormeyer-Kreisel“ die Seite wechseln. Der Radweg auf der nördlichen Seite der Klöcknerstraße soll von der dortigen Harzer Straße bis zur Ampel am „Bolte-Hochhaus“ verbreitert und damit für beide Richtungen befahrbar gemacht werden. Von hier aus soll der Radweg über die Kolpingstraße, die als Fahrradstraße ausgewiesen werden könne, an der ehemaligen Post vorbei bis zur Oeseder Straße geführt werden, die beidseitig mit einem Radweg ausgestattet ist. Nach Querung der Haller-Willem-Gleise soll der Weg über Eisenbahnstraße und Unterer Gartbrink zum vorhandenen Radweg an der Glückaufstraße Richtung Kloster Oesede führen. „Schon lange ist das Radeln in Höhe Dütmann-Neubau und vor der Volksbank, wo gar keine Radwege vorhanden sind, sowie auf der Kreuzung an der Peter+Paul-Kirche gefährlich“, betont Irina Weckermann, die die Grünen im zuständigen Fachausschuss vertritt. Insbesondere für die vielen Schüler*innen gelte es, endlich eine sichere Alternative zu schaffen. „Die Stadt könnte kurzfristig, mit wenig baulichem und finanziellem Aufwand einen sicheren Radweg realisieren“, betont Weckermann.

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Grüne beim Stadtradeln auf Waldchaussee und an B 51

Etwa 300 km haben die Georgsmarienhütter Grünen zum diesjährigen Stadtradeln beigetragen. Die Route führte von Oesede über Brannenheide, Hankenberge, Bad Iburg und entlang der B 51 zurück nach Oesede. Aufgrund des leichten Regens waren die Räder nach Passieren der Waldchaussee zwischen Hankenberge und Bad Iburg mit Dreck bespritzt. Auch die Kleidung hatte einiges mitbekommen. Verständlich für die Grünen war deshalb die ärgerliche Praxis mancher Nutzer dieses Weges, die Räder durch Eintauchen in die Wassertretstelle zu reinigen, die dann anschließend wieder gereinigt werden müsse. Radsportler Karl Heinz Schriewer bekräftigte deshalb noch einmal seine Kritik an der Beseitigung der festen Oberfläche. Für die Grünen ist nicht nachvollziehbar, warum die Planung zur Änderung des Wegebelages vorher nicht öffentlich zur Diskussion gestellt wurde und die Freizeit- und Berufswegnutzer nicht beteiligt wurden. Schriewer kündigte weiteren Einsatz für die Wiederherstellung des ursprünglichen Zustandes an. Die Rückfahrt führte entlang der B 51. Kein Verständnis äußerten die beteiligten Grünen, dass im Gegensatz zu Bad Iburg Tempo 70 bisher im Bereich Georgsmarienhütte blockiert werde. „Eine Temporeduzierung bringt nicht nur mehr Sicherheit für querende Fußgänger, sondern auch geringere Lärmbelastung für die Anwohnenden“, betonte Vorstandsmitglied Tobias Demircioglu.

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