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Aktuelles

Grüne unterstützen Plakate für Erhalt „Alter Schauenroth“

Grüne unterstützen Plakate für Erhalt „Alter Schauenroth“ Unterstützung findet die Plakataktion von Anwohnenden des Alten Schauenroth mit der Aufschrift „Dieser Fußweg muss bleiben – reden wir dem neuen Eigentümer den Abriss aus“. Herr Averdiek möge den Protest zum Anlass nehmen, den Weg zu erhalten, betonte Robert Lorenz anlässlich eines Ortstermins. Plakate sind am Stadtring sowie am Sieker-Haus angebracht. „Dieser Weg ist sicher 200 Jahre alt und darf nicht einfach für Privat-Interessen geopfert werden“, bekräftigte der Grünen-Ratsherr. Der Weg sei früher von den südlich gelegenen Bauernhöfen genutzt worden und sei heute beliebt bei vielen Menschen, was die über 400 Unterschriften für den Erhalt unter Beweis stellen würden. Kein Verständnis zeigen die Grünen, dass der Baumbestand hinter dem Plakat an der Ecke Stadtring / Alter Schauenroth beseitigt wurde. Anlässlich der letzten Ratssitzung war aus der Anwohnerschaft darauf hingewiesen worden, dass hier Fledermäuse, Uhu, Fasanen und Rehe zu beobachten seien. Die Grünen haben deshalb die Untere Naturschutzbehörde des Landkreises eingeschaltet.

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Menschenkette ums Rathaus

Menschenkette ums Rathaus Auch wir Grünen haben uns beteiligt am 8.2.25 an der Menschenkette  ums Rathaus in Oesede, um es symbolisch vor undemokratischen Einflüssen zu schützen. Bei der Aktion der OMAS GEGEN RECHTS hat es neben zweier Reden junger Leute vom Gymnasium eine der Gleichstellungsbeauftragten Susanne Häring gegeben – zum Weiterlesen. Liebe Omas gegen Rechts, liebe Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Menschenkette, die Jugendjahre eines Menschen sind meistens besonders prägend. Sei es durch die Entdeckung der Musikvorlieben, die Entwicklung von eigenen politischen Ideen und Vorstellungen sowie das Planen der persönlichen Zukunft. Für mich sind das die 1990er Jahre. In meiner Erinnerung ist das ein Jahrzehnt, in dem nach dem Zusammenbruch der DDR, der Beendigung des Kalten Krieges und dem Abbau der Grenzkontrollen in Europa einfach alles möglich war. Das bisherige Generationsversprechen, dass es den nachfolgenden Generationen wirtschaftlich besser geht als den vorangegangenen, schien erfüllt. Das machte Hoffnung – erzeugte ein Gefühl von Freiheit – und dies immer vor dem Hintergrund, dass das, was mal war, nie wieder passieren darf. Nie hätte ich gedacht, dass wir wieder in Europa über Krieg oder Aufrüstung nachdenken müssen. Die europäischen Länder als Union vereint, für ein friedliches Zusammenleben – für ein Miteinander – für einen steten Austausch. Der Gipfel

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Silvester feiern ohne Schaden

Zu Rücksicht beim Silvesterfeuerwerk ruft der Stadtverband Georgsmarienhütte von Bündnis90/Die Grünen auf. „Böller, Raketen und Feuerwerk bedeuten für Haus-, Nutz- wie Wildtiere oft größten Stress! Insbesondere die Pferde würden häufig panisch auf die lauten und ungewohnten Silvestergeräusche, die flackernden Lichter und den Brandgeruch reagieren. Sie hätten empfindliche Sinnesorgane, könnten sehr gut hören und sehen. Deshalb nähmen sie das Feuerwerk an Silvester intensiver wahr als Menschen. Auch Katzen und Hunde hätten ein deutlich sensibleres Gehör als Menschen. Krachende Böller und schrille Heuler seien für sie schmerzhaft, aus Angst würden sie sich verkriechen. Dass auch für Menschen das Feuerwerk nicht immer mit Freude verbunden ist, betont das Grünen-Vorstandsmitglied Tobias Demircioglu. „Die Knaller und das Einatmen des beim Feuerwerk anfallenden Feinstaubs schaden der Gesundheit“, so das Grünen-Vorstandsmitglied. Außerdem seien die Feuerwerküberreste am Neujahrsmorgen auf Bürgersteigen, Wegen und Grünflächen ein Ärgernis. Das Bundesinnenministerium sei seit 2020 aufgefordert, mit Änderung der Sprengstoffverordnung den Kommunen Möglichkeiten zu bieten, in ihrem Gebiet Schutzzonen einzurichten, erfuhren die Grünen jetzt von ihrer Bundestagsfraktion. Für überlegenswert halten sie den Vorschlag u.a. aus der Gewerkschaft der Polizei, zentrale Feste ohne Böllerei anzubieten. Leider weigert sich Bundesinnenministerin Nancy Faeser das Sprengstoffgesetz zu ändern. Wörtlich meint Faeser: „Ein Verbot wäre nicht verhältnismäßig!“ Diese

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Mountainbiken am Dörenberg

Grünen-Rundgang mit Rangern Wie ist das Mountainbiken am Dörenberg mit dem Schutz von Natur und Wanderern vereinbar? Über diese Frage sprachen Vertreter der Grünen bei einer zweistündigen Begehung auf Grundlage der bisherigen Erfahrungen mit Rangern, die dort seit dem letzten Jahr im Einsatz sind. Zu den bisherigen fünf Rangern sollen in diesem Jahr noch drei hinzukommen. Die Einstellung im Ne-benjob mit vier Stunden wöchentlich erfolge durch den Landkreis, die betroffenen Kommunen Hagen, Hasbergen, Bad Iburg und Georgsmarienhütte würden zur Finanzierung der Kosten beitragen. Seit Corona habe das Interesse deutlich zugenommen, sich in der Natur zu bewegen, berichtete Tobias Wulftange, der als Ranger bereits seit 2021 im Hüggel (Hagen / Hasbergen) tätig ist. Alle ausgewiesenen Wanderwege dürften rechtlich auch von Mountainbikern genutzt werden. Abseits davon sei das Befahren im Wald nicht erlaubt. Am Südhang des Dörenbergs seien im letzten Jahr von einer privaten Initiative mit Einverständnis der Grundeigentümer und der Naturschutzbehörde drei legale Routen für die Mountainbiker angelegt worden mit dem Ziel, diesen Freizeitsport kontrolliert zu ermöglichen und andere Bereiche zu schützen. Zwei weitere Routen sollen noch folgen. Beim Südhang handele es sich um Flächen der Landesforsten, die dafür eine Pacht vom Verein Teutofreun.de e.V. erhalten würden, bei den bisher angelegten

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Alter Schauenroth: Durch Freiwilligkeit noch zu retten?

Der Weg „Alter Schauenroth“ ist wohl nur noch durch Freiwilligkeit des zukünftigen Besitzers zu retten. Dieses Fazit zogen ca. 30 Interessierte, die sich auf Einladung der Grünen auf dem Wohnmobilstellplatz am Südring trafen. Wieder sei die Stadt bereit, einen kultur-historischen Edelstein zu opfern, kritisierte Detlef Heming. „Es wird im Einzel-Interesse, nicht im Interesse der Allgemeinheit gehandelt“, so der Vorsitzende des Heimatvereins Alt-Georgsmarienhütte. Zwischen 1850 und 1897 sei der Weg errichtet worden, hatte die Stadtverwaltung berichtet. Über 200 Jahre alt, schätzt Ratsherr Robert Lorenz ihn ein, der früher von den südlich gelegenen Bauernhöfen genutzt worden sei. Leider sei es versäumt worden, diesen Weg nach dem niedersächsischen Straßengesetz von 1962 rechtzeig bis Ende der 80-er Jahre zu widmen. Mitglieder der Stadtverwaltung hätten schlecht verhandelt mit dem Erwerber, betonte Lorenz. Mit einem Vielfachen des Verkehrswertes der Verkaufsfläche der Stadt, der Übernahme der Altlastenverantwortung sowie Kostenübernahme für den Abriss eines Kottens würden etwa 1 Mio € an Steuergeldern vergeudet. Dieses Handeln stehe im Widerspruch zur Mahnung der Stadtspitze, die Verschuldung der Stadt von derzeit 26 Mio. nicht auf über 100 Mio. bis Ende 2028 steigen zu lassen. Nach Kenntnis der Grünen will der Gewässer-Unterhaltungsverband Hase-Bever demnächst Bodenproben für die Freilegung des Windchenbrinkbaches und eine

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Aufenthaltsqualität in der Oeseder Innenstadt verbessern

Soll auf die Kirmesbrücke über die Düte verzichtet werden? Dieser Vorschlag der Stadtverwaltung war im Fachausschuss des Stadtrates auf Ablehnung gestoßen. Karin Kemper (auch Grünen-Ratsmitglied) und Torsten Köberlein von der City-Gemeinschaft Oesede machten sich jetzt ein Bild vor Ort. „Um Bänke ergänzt, könnte die Holzbrücke die Aufenthaltsqualität am Rande des Kirmesplatzes verbessern“, stellte Kemper fest. Allerdings müsse die Instandsetzung der derzeit gesperrten Brücke in engen finanziellen Grenzen gehalten werden. Köberlein schlug eine Öffnung der Düte im diesen Bereich ohne Brücke –wie im CIMA-Innenstadtkonzeptes vorgesehen – sowie Spielmöglichkeiten für Kinder in diesem Bereich vor. An die vom Stadtrat beschlossene Komplettierung der Baumreihe von nördlichen Kirmesplatz bis zur Dütebrücke, erinnerte Köberlein. Dieser Beschluss müsse von der Stadtverwaltung schnellstmöglich umgesetzt werden. Dadurch werde am Rande des Asphalts für Schatten und für mehr Atmosphäre auf dem Wochenmarkt gesorgt. Auf Realisierung auch der anderen einvernehmlichen Ratsbeschlüsse für die Verbesserung der Situation in der Innenstadt wollen die Grünen drängen. Dazu gehören zeitgemäße Fahrradabstellanlagen an vier Standorten im Umfeld des Rathauses sowie die Neugestaltung an der Verbindung Graf-Stauffenberg-Straße / Glückaufstraße. „Vom neuen Edeka-Dütmann-Markt sollte eine attraktive fußläufige Verbindung über den “Marktplatz neu“ zur Oeseder Straße geschaffen werden“, regte Köberlein an. Entstehen könne ein parkähnlicher, naturnaher Innerstädtischer Grünbereich.

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  • Bio-Frühstück
    6. April 2025, 10:00 Uhr
    Pfarrheim Holzhausen
  • Stadtteiltreffen Alt-Georgsmarienhütte
    9. April 2025, 18:00 Uhr
    Café Sprungbrett
  • Radtour in Kloster Oesede
    13. April 2025, 10:00 Uhr
    Auf dem Kloster Oeseder Marktplatz